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Roberto „ Matze, kill now“ Haller

 Perfekter Organisator unserer Nachtquartiere.

Roberto zeichnete sich hauptsächlich durch seine überschäumende Zuneigung zu steilen Dolomitenpässen (Asphalt) und seine Abneigung zu engen Singletrails und steilen Forststraßen aus. Von 6 Tagesetappen wählte er 4 mal Asphalt zum Erreichen es Etappenziels.

Besonders begeisterte Roberto die „Sella Ronda“ auf der Straße mit den vielen Aufschriften des letzten „Giro d`Italia“  wobei vor allem die Anfeuerung eines deutschen Giro Teilnehmers namens „Matze“ (wir vermuten es war Jens Heppner gemeint) gefiel – daher auch Roberto´s  Spitzname.

Er ist würdiger Träger des gelben „Tour de Dolomiti“ Trikots – von 6 Zielankünften (Nachtquartier) war er 5 mal Erster.

 

Hier gehts übrigens zu       Roberto´s Traum

 

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Wolfi „ Marmolada“ Pötzelberger

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Mann der großen Sprüche und der dichterischen Kompetenz.

Besonders hervorgetan hat sich Wolfi durch seinen hochalpinen Ergeiz (wollte die Marmolada mit Turnschuhen in 3 Stunden noch vor dem Frühstück bezwingen) und durch seine ausgeprägte lyrische Ader.

So dichte er bereits am ersten Tag unserer Tour als Highlight der Weltliteratur ein kleines Mundartgedicht über die erste Bergwertung unserer Tour, den Schlern.

Dieses ist hier (jugenfrei ab 18 Jahren) abrufbar:

DAS SCHLERNGEDICHT

 

 

 

 

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Klemens „ Rookie“  Pötzelberger

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Klemens war heuer erstmals mit von der Partie und ergänzte das, durch viele gemeinsame Mehrtagestouren bereits erprobte, MTB-Team. Wander- und Motorradtouren erfahren fügte er sich perfekt in die Mannschaft ein und hatte auch kondizionell keine Schwierigkeiten mitzuhalten – bravo !!

Würdiger Träger des Weissen „Tour de Dolomiti“ Trikots für den besten Newcomer.

 

 

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Konrad „Kondi“ Giffinger

 

Konrad hat eindeutig viel Erfahrung aus unserer Transalptour 2000 sammeln können. Heuer nicht mehr mit einem Rucksack der an das Bundesheerkommando „Spind am Mann“ erinnerte am Start war er auch konditionell bestens in Form. Meist im Spitzenfeld konnte er die Gruppe gut verstärken.

Gerüchte machten sich breit, dass Rotweinfan Konrad mit einheimischen Traubensaft dopte, denn er ließ es sich nicht nehmen die einheimischen Produkte, wo es nur ging, zu probieren, die allerdings qualitativ etwas zu wünschen übrig ließen. Weiters begeisterte Konrad durch die geniale Biketransportkonstruktion in seinem Scharan.

 

 

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                              Bernie „Ersatzdownhillgott“ Premrou

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Nachdem Henry heuer „lost in space“ war und lieber auf Betriebsausflug weilte sah Bernie seine große Chance gekommen – er sprang als Downhillgott II für Henry ein. Es gab kaum Dolomitentrails die unser Bernie nicht fuhr – zumindest ein Versuch musste sein. Dort wo vor allem Roberto und RO eher schwindlig wurde gab es für Bernie noch lange kein Schieben. Man muss aber betonen, dass Bernie´s Technikkünste ein Niveau erreicht haben wo man nie den Eindruck der Unsicherheit hat. Heuer gab es auch keinen Sturz der in seinem Körper Spuren hinterlassen hätte können die man noch Jahre später sieht.

Bernie hatte immer noch Kraftreserven, auch am Ende von langen Tagesetappen konnte er noch zum Endspurt ansetzen – daher ist er Träger des grünen „Tour de Dolomiti“ Trikots für den besten Sprinter.

 

 

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Robert „Kaiserjäger“ Kofler

RO, der geistige Vater der „Ronda Grande“ war vor allem von einem fasziniert: Die Überreste des Dolomitenkrieges. Von den anderen eher belächelt fand er auf jedem Hügel eine alte Stellung und in jedem Weg eine verfallene Militärstraße. Diesmal mit einem Fully ausgerüstet stellten auch die grobschottrigsten Dolomitenwege beim Bergauffahren kein Problem dar – wo andere mühsam aufstehen mussten konnte er einfach weiterfahren. Daher ist RO auch Träger des gepunkteten Trikots der „Tour de Dolomiti“ für den besten Bergfahrer (zwar nicht mehr so stark am Berg wie bei unserer Transalptour, aber mit (hoffentlich) aufsteigender Form)

Anmerkung von RO: Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich keinesfalls Kriegsverherrlicher bin und diesen sinnlosen Kampf der vielen tausenden Menschen völlig unnötig Tod oder Verletzung gebracht hat und darüber hinaus zum Verlust eines der schönsten Teile unseres Landes geführt hat, verabscheue,  aber eine gewisse, wenn auch ein wenig düstere, Faszination strahlen diese alten Kriegsstätten sehr wohl aus.

 

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